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Weinanbau

Klima und Böden

Das Land liegt im Zentrum der Balkanhalbinsel und auf den gleichen Breitengraden wie die Toskana und Bordeaux und bietet daher auch ähnlich gute Bedingungen für den Weinanbau und dessen Bereitung. Die durch das Klima, die Landschaft und die Bodenbeschaffenheit erzeugten Konditionen sind exzellent für den Weinbau. Das Land befindet sich zwischen dem gemäßigten kontinentalen und dem mediterranen Klimagürtel. Die verschiedenen Gebirgsformationen (Pirin, Rhodopen, Balkan, etc.) schützen das Land vor ägäischen und adriatischen Klimaeinflüssen, was der Grund dafür ist, dass das Klima geringfügig kühler ist als in Südfrankreich oder Mittelitalien. Unter den Gebirgsformationen kommt der Balkangebirgskette die größte klimatische Bedeutung zu, da diese in Ost-West-Richtung durch das ganze Land verläuft und damit im Wege der größten atmosphärischen Bewegungen steht – vor allem jener vom Atlantischen Ozean und vom Mittelmeer, weniger der vom Schwarzen Meer. Der klimatische Einfluss des Schwarzen Meeres erstreckt sich lediglich auf eine Breite von 40 bis 50 km von der Küste ins Landesinnere. Der Einfluss des Mittelmeeres ist auf die südlichen Gebiete des Landes beschränkt und wird durch die Mittelmeerzyklone verwirklicht. Die feuchten atlantischen Einflüsse haben die größte klimabestimmende Rolle für Bulgarien. Zuständig für den Transfer diese Luftmassen sind die Island-Zyklone und die Azoren-Antizyklone (Hochs).Je größer der Transfer von atlantischen Luftmassen, desto kühler ist es im Sommer und umso milder und schneereicher ist der Winter in Bulgarien.
    Die Klimagebiete in Bulgarien sind:
  1. Gebiet mit gemäßigten Kontinentalklima - umfasst die Donauebene südlich der Donau und die Hügellandgebiete bis zur Balkangebirgskette im Süden. In diesem Gebiet sind die niedrigste (-38,3 Grad C) und höchste Temperatur (+45 Grad C) für Bulgarien gemessen worden. Die mittlere Juli-Temperatur beträgt 24-26 Grad Celsius. Die jährliche Niederschlagsmenge erreicht 500-600 mm im flachen Donautal und bis zu 800 mm in den höheren Hügellagen. Die mittlere jährliche Temperaturamplitude ist mit bis zu 26 Grad Celsius sehr hoch.
  2. Gebiet mit Übergangs-Kontinentalklima - umfasst die Oberthrakische Niederung, die nördliche Hälfte des Tundscha-Tals sowie das Strumatal bis Blagoevgrad. Die mittlere Juli-Temperatur beträgt 24-25 Grad Celsius. Die jährliche Niederschlagsmenge reicht von 550-600mm bis zu den nur 500 mm in der Oberthrakischen Niederung. Der Winter ist eher mild und der Sommer trocken und heiß. Die mittlere jährliche Temperaturamplitude beträgt 23 Grad Celsius.
  3. Gebiet mit Übergangs-Mittelmeerklima – umfasst die Flusstäler von Struma, Mesta, Arda, die Ausläufer der Ostrhodopen und die südliche Schwarzmeerküste. Die mittlere Juli-Temperatur ist 24-25 Grad Celsius. Die jährliche Niederschlagsmenge beträgt 500-600 mm in den Tälern und erreicht von 700 bis zu 1.000 mm in den höheren Lagen. Die mittlere jährliche Temperaturamplitude beträgt 24 Grad Celsius.
  4. Gebiet mit klimatischem Einfluss des Schwarzen Meeres – umfasst den 40 bis 50 km breiten Streifen westlich der Schwarzmeerküste. Die mittlere Juli-Temperatur beträgt 22-23 Grad Celsius. In Norden dieses klimatischen Gebiets ist mit unter 500 mm die niedrigste jährliche Niederschlagsmenge zu verzeichnen, in den höheren Lagen des Südens beträgt diese jedoch bis 900mm. Die mittlere jährliche Temperaturamplitude ist in diesem Gebiet mit 20 bis 21 Grad Celsius am geringsten.
  5. Gebiete mit Gebirgsklima – Diese höheren Lagen sind für den Weinbau weitgehend bedeutungslos aber die Nähe der Berge beeinflusst durch den Wasserhaushalt, die Winde und höhere Temperaturamplituden im Tages-Nacht-Rhythmus positiv den Weinbau in den Gebirgstälern.
Das gemäßigte kontinentale Klima ist für den Weinbau besonders günstig. Die Niederschläge fallen meist im Frühjahr oder Frühsommer. Der Sommer ist heiß und der Herbst warm und trocken. Laut Aussagen führender Weinwissenschaftler erfordern die normale Entwicklung der Weinreben und die normale Reife der Weintrauben eine kumulierte Temperatur in der Vegetationszeit der Rebe (Summe der durchschnittl. Tagestemperaturen im Vegetationszeitraum) von mindestens 2.750 Grad Celsius, eine durchschnittliche Temperatur im wärmsten Jahresmonat (in Europa – Monat Juli) über 18,3 Grad Celsius und eine Jahresniederschlagsmenge von nicht weniger als 370 l/qm.
Quelle: Bulgarisches Meteorologisches Institut, Sofia 2008 Quelle: mittlere Jahrestemperaturen. Bulgarisches Meteorologisches Institut, Sofia 2015
Die mittleren Jahresniederschläge in Bulgarien
Quelle: Bulgarisches Meteorologisches Institut, Sofia 2008 Quelle: Menge der Jahresniederschläge. Bulgarisches Meteorologisches Institut, Sofia 2015
Die langfristigen meteorologischen Angaben über Bulgarien zeigen, dass die Summe der aktiven Jahrestemperatur in den verschiedenen Gebieten zwischen 2.800 und 4.500 Grad Celsius schwankt und die Durchschnittstemperatur im wärmsten Jahresmonat von 20,5 bis 26,5 Grad Celsius beträgt. Die Jahressumme der Niederschläge, günstig verteilt in der Zeit der Rebenvegetation, liegt zwischen 470 und 1000 l/qm. Bei diesen idealen Klimabedingungen entwickeln sich die Reben prächtig und die Traubensorten unterschiedlicher Vegetationsperioden erhalten die notwendige Reife durch die kräftig und bis tief in den Herbst hinein scheinende Sonne. Rotweinkenner wissen, dass Rebsorten wie Cabernet Sauvignon, Merlot, Syrah u.a. besonders viel Sonne brauchen, um nach einem vollendeten Reifeprozess das vollständige Aroma entwickeln zu können. Die ausgereiften und kerngesunden Trauben sind die notwendige Grundlage für die Erzeugung der unverwechselbaren bulgarischen Rotweine.
Vor Jahrzehnten galt die Regel, dass die erstklassigen roten Weine aus dem Süden Bulgariens kommen, während die besten Weißweine aus dem Norden des Landes stammen. Eine große Anzahl neuer und qualitätsbewusster Weinerzeuger hat inzwischen aber bewiesen, dass viele Weißweinsorten, wie Chardonnay, Viognier, Sauvignon Blanc, Tamianka und Dimiat, sich im südlichen Bulgarien durchaus sehr wohl fühlen und die Rotweine des Nordens zeigen dank der höheren Säurewerte Eleganz und Finesse.
Quelle: Karsten Grunewald – Natur- und Kulturlandschaften Bulgariens, Biblion-Verlag, Marburg 1998
  1. Schwarzerden auf Löß (oft kalkhaltig) – Nord-Bulgarien, hauptsächlich im Donautal vorkommend. Die kalkhaltigen Schwarzerden überwiegen unmittelbar südlich der Donau und sind unter den Schwarzerden für den Weinbau zu bevorzugen, im östlichen Donautal (Ludogorie und Dobrudsha) dominieren sand- und lehmhaltige Schwarzerden.
  2. Graue Waldböden (Podsole, Parabraunerden), z.T. tonig, kalkig – nördliches Vorland des Balkangebirges. Die grauen Waldböden entwickelten sich in den höheren Lagen des Donautals und dem hügeligen Vorbalkan und sind mit Mergelböden, Kalksandstein und Mergel-Kalkstein gemischt. Diese armen Böden eignen sich hervorragend für den Weinbau.
  3. Braunerden der unteren und mittleren Gebirgslagen – Balkangebirge, Rhodopen. Für den Weinbau sind diese Böden kaum von Belang, da sie vornehmlich in höheren Berglagen zu finden sind.
  4. Smonitzen (schwere Lehmböden) – Thrakische Ebene, Tiefland von Burgas. Die Smonitzen befinden sich nur südlich der Balkangebirgskette. Sie enthalten 50 bis 75 % Lehm, ein Teil dieser Böden ist kalkhaltig. Besonders in den Mischzonen mit den zimtfarbenen Böden leisten sie dem Weinbau exzellente Dienste.
  5. Zimtfarbene Böden (feinerdige, tonige Verwitterungsmaterialien, im Süden Bulgariens auch mit Sand, Kalk, Muschelkalk und Granit gemischt) Diese Böden sind nur in den Gebieten des Übergangs-Kontinental und Übergangs-Mittelmeerklima in Südbulgarien in Höhen bis maximal 800 über dem Meeresspiegel formiert. Sie sind auf den südlichen Hängen des Balkangebirges, des Mittelgebirges, im Struma-, Mesta- und Tundsha-Tal, den Ostrhodopen und dem Strandsha-Gebirge verbreitet und für den Weinbau äußerst begehrt.
  6. Gebirgsböden der hohen Lagen (Rohböden, steinig, Hochlagen von Rila und Pirin) – Im Weinbau spielen diese Böden keinerlei Rolle.
  7. Auenböden und Moore – Vorkommen in Flusstälern, diese Böden sind nur bedingt für den Weinbau geeignet.
Quelle: Karsten Grunewald – Natur- und Kulturlandschaften Bulgariens, Biblion-Verlag, Marburg 1998

Die große Bodenvielfalt (sandige, dunkelgraue, braune, aluviale, Humuswald- und Karbonatböden) und die günstigen Klimafaktoren bedingen den Anbau einer Vielzahl von Rebsorten. Die Rebflächen befinden sich an den zahlreichen Gebirgsausläufern, in den Seitentälern und den Flussniederungen. Hunderte von tiefen, fruchtbaren Täler mit unzähligen Flussläufen stellen eine Art von Mikroregionen mit absolut eigenständigem Charakter der Weine dar.

Die große Bodenvielfalt und die günstigen Klimafaktoren bedingen den Anbau einer Vielzahl von Rebsorten. Die Rebflächen dafür befinden sich an den zahlreichen Gebirgsausläufern, in den Seitentälern und den Flussniederungen. Hunderte von tiefen, fruchtbaren Tälern mit unzähligen Flussläufen stellen eine Vielzahl von Mikroregionen dar, die Weine mit jeweils eigenständigem Charakter hervorbringen. Das Weinbauland Bulgarien hat einen sehr geringen Ertrag pro Hektar, verursacht durch die Pflanzung der Rebstöcke in breiten Zeilenabständen, was der Qualität des Weines zugutekommt. Diese Art des Anbaus benötigt allerdings viel wärmespeichernden Boden und günstig verteilte und ausreichende Niederschläge, was in Bulgarien in jedem Fall gegeben ist. Durch zusätzliche Reduzierung der Erträge (Rebschnitt, grüne Lese, Ausdünnen) wird eine weitere Qualitätserhöhung erreicht.

Das heute gültige Weingesetz von 2012 hat auch die Unifizierung der grundlegenden Qualitätsstufen in der EU harmonisiert:
  1. Weine mit Qualität PDO (Protected Designation of Origin) - Geschützte Ursprungsbezeichnung (anstelle von kontrollierter + kontrollierter und garantierter Herkunft). In Bulgarien gibt es aktuell ca. 50 Regionen, deren Weine berechtigt sind, diese Bezeichnung zu tragen.
  2. Weine mit Qualität PGI (Protected Geographical Indication) - Geschützte Geographische Angabe (anstelle Landwein oder Regionalwein). In Bulgarien gibt es zurzeit 2 PGI-Regionen – PGI Donauebene (Nordbulgarien) und PGI Thrakiatal (Südbulgarien).
  3. Sortenweine ohne PDO / PGI - (anstelle Tafelwein, als Tafelwein wird der Wein bezeichnet, der aus Trauben genehmigter und empfohlener Rebsorten erzeugt wird und einen natürlichen Alkoholgehalt von wenigstens 7,5%vol, einen effektiven Alkoholgehalt von mindestens 9%vol und einen Gesamtalkoholgehalt von höchstens 20%vol aufweist und titrierbare organische Säuren, gemessen als Weinsäure, mit einem Mindestgehalt von 4,5 g/l enthält. Als regional wird der Tafelwein bezeichnet, bei dessen Kennzeichnung die Verwendung eines geographischen Hinweises zulässig ist, unter der Bedingung jedoch, dass der Wein aus Trauben der ausdrücklich als genehmigt oder empfohlen festgelegten Rebsorten und in der Weinregion, deren Namen der Wein trägt, erzeugt wurde.

Hinzu kommen die traditionellen ergänzenden Qualitätsbezeichnungen. Diese sind landesspezifisch und geben Rückschluss auf die Reife der Trauben, die Länge der Fass- und Kellerreife und der Vermarktungsmengen. In Bulgarien sind das die Bezeichnungen für PGI-Weine - Premium, Reserve, Premium Reserve und für die PDO-Weine – Reserve, Special Reserve, Special Selection, Collection, Premium Oak, Lese von überreifen oder Butrytis-Trauben.
Die laut Gesetz zugelassenen ergänzenden Qualitätsbezeichnungen für PGI-Weine sind:

Premium − darf unter der Bedingung verwendet werden, dass der Wein aus einer Rebsorte hergestellt wurde, deren Trauben sich durch die höchste Qualität im Rahmen der gesamten Ernte auszeichnen und deren Menge höchstens 10% der Gesamternte ausmacht.

Reserve − darf unter der Bedingung verwendet werden, dass der Wein mindestens ein Jahr vor der Vermarktung, gerechnet vom November des Erntejahres, in der Kellerei abgelagert wurde.

Barrique − darf bei einem Qualitätswein aus einer bestimmten Region unter der Bedingung verwendet werden, dass die alkoholische Gärung in einem Eichenholzfass mit einem Volumen von bis zu maximal 500 Litern erfolgt ist.

Die zugelassenen ergänzenden Qualitätsbezeichnungen für PDO-Weine sind:

Premium Oak oder Erstbelegung im Eichenholzfass − darf unter der Bedingung verwendet werden, dass die Reife in einem neuen Eichenholzfass (Erstbelegung) mit einem Volumen von bis zu maximal 500 Litern erfolgt ist.

Reserve − darf unter der Bedingung verwendet werden, dass der Wein mindestens ein Jahr vor der Vermarktung, gerechnet vom November des Erntejahres, in der Kellerei abgelagert wurde.

Spezial Reserve − darf unter der Bedingung verwendet werden, dass der Wein aus einer Rebsorte hergestellt wurde oder ein nachweislich genau bestimmter Verschnitt ist und nach Ablauf der Lagerungsfrist, die in der Verordnung zum Qualitätswein aus einer bestimmten Region festgelegt ist, mindestens ein weiteres Jahr abgelagert wurde.

Spezial Selection − darf unter der Bedingung verwendet werden, dass der Wein aus einer Rebsorte hergestellt oder ein nachweislich genau bestimmter Verschnitt ist und nach Ablauf der Lagerungsfrist, die in der Verordnung zum Qualitätswein aus einer bestimmten Region festgelegt ist, noch mindestens zwei Jahre abgelagert wurde.

Wein aus überreifen oder Botrytis-Trauben – wird der Wein bezeichnet, der aus Traubenmost mit einem ursprünglich natürlichen Mindestzuckergehalt von 212 g/l hergestellt wird, wobei die Gärung durch Zugabe von Äthylalkohol, Weindestillat oder andere zugelassene önologische Methoden abgebrochen wurde. Das Rohmaterial für seine Herstellung soll mindestens zu 85% aus gut gereiften, teilweise getrockneten Weintrauben bzw. von BOTRYTIS CINEREA befallenen Weintrauben bestehen.

Die Güte der Trauben hat besonderen Einfluss auf die Qualität des Weins – Reife, Gesundheit und die Temperatur der Trauben am Anfang des Kelterprozesses. Während der Gärung ist das Kellermeisterteam verpflichtet, die gärenden Weine jeden Tag zu degustieren, den Zustand und die Menge der Hefe sowie die Temperatur in jeder Etappe des Prozesses zu kontrollieren.

Geschmackstypen lt. Weingesetz in Bulgarien

Die Weine werden unterteilt in die Weinarten STILLE WEINE und SCHÄUMENDE WEINE.


Stille Weine Typen Restzuckergehalt (RZ) Zusätzliche Bestimmung
Trocken bis 4 Gramm/Liter kann auch bis zu 9 g/l sein, sofern der Säuregehalt 2 g/l darunter ist.
Halbtrocken 4 bis 12 Gramm/Liter kann auch bis zu 18 g/l sein, sofern der Säuregehalt 10 g/l darunter ist.
Lieblich (Halbsüß) 12 bis 45 Gramm/Liter
Süß über 45 Gramm/Liter



Schaumweine Typen Restzuckergehalt (RZ)
Brut natur bis 3 Gramm/Liter Nur für Weine, die nach der Flaschengärung keine Zuckerzuführung erhalten.
Extra brut 0 bis 6 Gramm/Liter
Brut weniger als 12 Gramm/Liter
Extra trocken 12 bis 17 Gramm/Liter
Trocken 17 bis 32 Gramm/Liter
Halbtrocken 32 bis 50 Gramm/Liter
Lieblich höher als 50 Gramm/Liter

Neueste Zahlen vom Weinsektor in Bulgarien ( Executive Agency of Vine and Wine – Dezember 2015, unterschrieben Herr Ing. Krassimir Koev, Direktor der Agency)
Gesamtzahl der Weinbaubetriebe 3217
Gesamtzahl der Weinbaubetriebe 263
Auslandinvestitionen in Weinkellern 65 Investoren
Weinkellereien im Bau 19
Neue Rebflächen (nach EU-Beitritt 2007) 9.161 ha (davon im letzten Jahr – 680 ha)
Weinrebflächen gesamt 2015 59.701 ha
Gesamtproduktionspotential 79.281 ha
Verarbeitete Weintrauben 2015 184.777 t
Herstellung von Wein und Most 2015 175.000.000 l

Die größten Exportmärkte Bulgariens für Weine sind Polen, Schweden, Großbritannien, China, Tschechei, Russland, Australien und Japan. Ca. 30 Mio. Liter Wein hat Bulgarien im Jahre 2016 exportiert.




Quellen:
  1. Sippo Zürich 2006, Zakon za vinoto i spirtnite napitki 1999 (Wein-und Spirituosengesetz 1999)
  2. Закон за виното и спиртните напитки 2012 (Wein-und Spirituosengesetz 2012)
  3. Kartenmaterial - Bulgarisches Meteorologisches Institut, Sofia 2015
  4. Karsten Grunewald – Natur-und Kulturlandschaften Bulgariens, Biblion Verlag, Marburg
  5. Jassen Borislavov Bulgarisches Weinbuch, Trud Buchverlag 2006
  6. Radulov, L., Babrikov, S. Ampelographie mit Grundlagen der Weinherstellung 1992
  7. Kunjo Stoev, Kalju Katerov - Bulgarische Ampelographie, Teil 2, Weininstitut Pleven
  8. Gentcho Getov, Atanas Dontchev,Kalju Katerov - Bulgarische Ampelographie, Teil 2, Weininstitut Pleven
  9. Statistiken des Ministeriums für Landwirtschaft und Forsten 2015-2016