Bossev Weinmarketing

Weingeschichte

Wandmalerei im thrakischen Grabmal von Kazanlak

Der Wein ist unter den Getränken das Nützlichste, unter den Arzneimitteln das Süßeste, unter den Speisen das Angenehmste. 
Plutarch, griechischer Philosoph der Antike


Liebe Weinfreunde,
kennen Sie das Weinland Bulgarien? Haben Sie schon ein gutes Tröpfchen Wein aus dem Land im Balkan probiert? Selbst Fachleute bringt die Tatsache in Erstaunen, dass Bulgarien das sechstgrößte Flaschenwein-Exportland ist. Bis zu 85 % der einheimischen Weinproduktion gehen ins Ausland.

Das Land hat in den vergangenen Jahren eine erstaunlich qualitätsorientierte Entwicklung durchlaufen, deren positive Ergebnisse nun auch auf dem deutschen Markt zu finden sind. Die Sonne, die Reben und der Wein sind seit Jahrtausenden Symbole des Landes auf der Balkanhalbinsel. Bulgarien gehört zu den Ländern mit der ältesten Weinbautradition in Europa. Bis ins Altertum können die Ursprünge zurückverfolgt werden. Archäologische Funde und überlieferte Texte belegen den Weinbau auf dem Territorium des heutigen Bulgarien bereits vor 5.000 Jahren. Rebstöcke wurden von Nah-Mittelost bis nach Südbulgarien gebracht. Die Rebkultur hat sich vermutlich über das Maritza-Tal und die alten bulgarischen Häfen am Schwarzen Meer über das Land verbreitet. Erst in frühgeschichtlicher Zeit breitete sich der Weinbau auf das übrige Europa aus. Archäologie und Literatur haben uns zahlreiche Zeugnisse dafür hinterlassen, dass der Anbau von Reben und die Weinkelterung in Bulgarien schon in der Jungsteinzeit zu finden und später ein Element des Alltags von Thrakern, Römern, Griechen, Slawen und Bulgaren gewesen sind.

Weingefäß Riton aus dem thrakischen Goldschatz in Kazanlak
Die ersten Reben haben die Thraker, die frühesten Siedler auf der Balkanhalbinsel, vom Nahen Osten ins Land gebracht. Die frühesten Belege dafür finden wir bei Homer. Bei der Schilderung der Ereignisse im 12. Jahrhundert v. Chr. – dem Trojanischen Krieg, an dem auch Thraker teilnahmen – weist er darauf hin, dass die Zelte der achäischen Anführer voller Wein waren, welcher über das weite Meer aus Thrakien eingeführt wurden. Eine alte Legende schreibt dem Thraker Evmolpos sogar die Entdeckung der Weinrebe und ihre Kultivierung zu. Der antike Dichter Homer hat in der Odyssee die köstlichen Weine aus dem Territorium des heutigen Bulgariens beschrieben. Bei der Schilderung der Abenteuer des Odysseus berichtet Homer über den Aufenthalt seines Helden im Land des thrakischen Stammes der Kikoner. Er sei vom örtlichen Fürsten Maron eingeladen und mit reichen Gaben beschenkt worden. Darunter sollen sich auch 12 Amphoren mit süßem, ungemischtem Wein befunden haben, den der Autor als “göttliches Getränk” bezeichnete. Er soll so dickflüssig gewesen sein, dass man ihn mit Wasser im Verhältnis 1:20 gemischt habe. “Den schäumenden Kelch umhauchten balsamische Düfte göttlicher Kraft” – schwärmte Odysseus.

Freske im Grabmal von Kazanlak
In allen Gebieten des alten Thrakien herrschten während der gesamten antiken Epoche günstige Bedingungen für den Weinanbau und die Weinproduktion. Die Thraker galten als hervorragende Weinbauern und Winzer. Für sie, wie auch für die ganze antike Welt, war der Wein ein göttliches Elixier, das Kraft, Tapferkeit und Inspiration verleiht. Viele griechische und römische Schriftsteller berichten über den thrakischen Wein und über die fröhlichen Gelage thrakischer Herrscher. Der bekannte griechische Historiker Xenophon blieb eine gewisse Zeit im Dienst des thrakischen Herrschers Seuthes. Seinen Berichten zufolge sollen die Thraker ihren Wein zu dieser Zeit aus Hörnern getrunken haben, was die hellenischen Gäste sehr stark beeindruckt hat. Diese Gefäße, die später aus Gold und Silber mit reichen Verzierungen gefertigt und Rhytone genannt wurden, gehörten häufig zu den Bestandteilen thrakischer Grabbeigaben (siehe z.B. der bekannte Goldschatz von Panagjurischte).

Mit dem Wein wurden verschiedene religiöse Kulte verknüpft. Einen besonderen Platz nahm dabei die Dionysos-Verehrung ein. Dieser thrakische Gott der Fruchtbarkeit und des Weins war einer der beliebtesten und am meisten geehrten Götter in der hellenischen und der römischen Mythologie. Er wurde von vielen thrakischen Stämmen auch als Gott des Rausches und der exaltierten Tänze verehrt und trug die alten Namen “Zagreus” oder “Zerbatius”.

Die Verehrung des Gottes Dionysos durch die Thraker schon seit vorgeschichtlichen Zeiten wurde auch vom “Vater der Geschichtsschreibung” Herodot (5 Jh. v.Chr.) ausdrücklich betont. Dionysos Heiligtümer sind in Thrakien seit fernster Vergangenheit bekannt. Schon Herodot beschreibt solch einen Tempel, der “auf dem höchsten Berg” irgendwo in den Rhodopen errichtet worden war und “in dem eine Priesterin wie in Delphi Antworten gab”. Heute wissen wir, dass damit der Orakel-Tempel Perperikon gemeint ist, der Dionysos-Tempel, entdeckt in der Nähe von Kardjali in den Rhodopen.

Die Weinproduktion entwickelte sich auch zur Zeit der römischen Herrschaft weiter, als die thrakischen Gebiete in römische Provinzen verwandelt wurden. Auf vielen Münzen aus dieser Zeit, die in Weinbaugebieten geprägt wurden (Pautalia – heute Kjustendil, Philipopolis – heute Plovdiv), sind Weintrauben dargestellt, die eines der Hauptgewerbe der Bevölkerung symbolisierten. Zur Zeit des frühen Römischen Reiches wurden die Weine nach Griechenland, Sizilien, Ägypten und Kleinasien geliefert, bis sich deren Ruhm im ganzen Römischen Reich verbreitete. Die Römer ihrerseits brachten neue Weinbau- und Keltermethoden auf die Balkanhalbinsel.

Hohe Kunst der Ikonenmalerei in Bulgarien
Das 681 gegründete Bulgarien trat 865 der christlichen Kirche bei und setzte sich allmählich als ein mächtiger Staat durch. Die slawischen Stämme und die Protobulgaren, die den Staat gründeten, fanden auf der Balkanhalbinsel das jahrtausendealte kulturelle Erbe der Thraker, Römer und Byzantiner vor. Von der Erfahrung im Weinbau und der Weinproduktion der Bulgaren aus dieser Zeit zeugen die in der Nähe von Preslav (damals bulgarische Hauptstadt) entdeckten Weinstuben aus dem 7.-10. Jh. und das vom bulgarischen Herrscher Khan Krum auferlegte Alkoholverbot, welches als das erste in Europa und weltweit gilt (804 – 814). In der gesamten Periode vom 9. bis zum Ende des 14. Jahrhunderts erscheint der Wein in den überlieferten Schriften stets als Zeichen für Glück und Wohlstand. Die Quellen bezeugen, dass Wein und Getreide gleichermaßen zum Existenzminimum gehörten.

Im Mittelalter waren es die Kirchen und die Klöster Bulgariens, die eine entscheidende Rolle beim Erhalt und der Weiterführung einer langen Tradition hatten.

Verdient wird der bulgarische Weinbau von vielen Fachleuten als Wiege des abendländischen Weines bezeichnet. In einigen bulgarischen Klöstern, die zu den ältesten und bedeutendsten Klöstern Europas zählen, kelterten die Mönche über Jahrhunderte hervorragende Rotweine auf höchstem kulturellem Niveau. In den kühlen Klosterkellern entstanden neue Vorbilder für das moderne Winemaking. Die Erfahrung und das Wissen der Mönche machten sich die Hof-Kellermeister in den alten bulgarischen Hauptstädten – Pliska, Preslav und Turnovo zunutze.

Der türkische Einzug auf der Balkanhalbinsel und die endgültige Unterwerfung Bulgariens im Jahre 1396 hemmten jahrhundertelang seine kulturelle Weiterentwicklung. Dank dem festen Willen des bulgarischen Volkes konnten seine Sprache, seine Religion und die alten Bräuche erhalten werden. Auch die Traditionen in der Weinherstellung blieben während der osmanischen Herrschaft erhalten, als die Weinkultur von den strengen Normen des Islams fast vernichtet wurde. In dieser Zeit wurde eine Vielzahl von orientalischen Sorten, zum Teil für die Rosinenherstellung, eingeführt. Wieder waren es vor allem die Klöster, die das alte Kulturerbe hüteten und vor dem Zugriff der Unterdrücker bewahrten. Während der fast 500-jährigen osmanischen Unterdrückung wurden von den Türken in Bulgarien verstärkt Tafeltrauben angebaut, da der Koran den Moslems den Weingenuss verbietet.

In jenen bulgarischen Klöstern, die zu den ältesten und bedeutendsten Klöstern Europas zählen (http://bulgariatravel.org/data/doc/GER_62-Manastiri.pdf), kelterten die Mönche über die Jahrhunderte der türkischen Herrschaft hervorragende Rotweine auf höchstem kulturellem Niveau. Langsam gestaltete sich die Tradition der Weinherstellung als ein signifikantes ethnisches Differenzierungsmerkmal der christlichen Gemeinschaften innerhalb des Osmanischen Reiches.

Nach der Befreiung von den Osmanen begann eine Blütezeit für die bulgarische Weinherstellung, die Rebfläche erreichte schnell 50.000 Hektar. Bemerkenswert ist die Tatsache, dass noch bevor die Verfassung von Turnovo (die erste bulgarische Verfassung nach fast 500 Jahren türkische Herrschaft) abgestimmt wurde, im Jahre 1879 im soeben befreiten bulgarischen Staat schon ein Weingesetz erlassen wurde. Dies ist ein imposantes Zeugnis nicht nur für die Bedeutung von Weinbau und Weinerzeugung für Bulgarien, sondern auch für das starke Verlangen der Bulgaren, möglichst schnell der Wiederherstellung einer ungehinderten Weinwirtschaft den Weg zu ebnen und zugleich einer alten Tradition den gebührenden Platz in der Gesellschaft zu verschaffen. Innerhalb von 15 Jahren erreichte die Rebfläche 130.000 Hektar. In den Jahren von 1887 bis 1919 schrumpften die Weinberge dann durch die europaweite Reblaus-Plage bis auf 45.000 Hektar. Dieser Tatsache ist es nun zu verdanken, dass neben traditionellen alten bulgarischen Rebsorten wie Pamid, Mavrud, Melnik, Gamza (rot), Misket, Tamianka und Dimiat (weiß) französische Rebsorten eingeführt wurden, welche unter den günstigen Anbaubedingungen Bulgariens gut gedeihen konnten.

Die erste staatliche Baumschule in Pleven, welche 1902 das Veredeln der Rebstöcke auf amerikanische Rebenunterlagen aufgenommen hatte, entwickelte sich zum ersten Staatlichen Weininstitut Bulgariens – welches damit als viertes Land nach Frankreich, Italien und Ungarn ein Staatliches Weininstitut vorweisen konnte.

1909 entstand mit „Gamza“ in Suhindol die erste Weinbaugenossenschaft nach der Befreiung von der türkischen Herrschaft - 1939 gab es dann bereits 60 Genossenschaften in Bulgarien (Suhindol, Pleven, Sliven, Brestovitza, Pavlikeni, Vinogradetz, Stara Zagora, Orjahovitza, Varna, Harsovo u.a.)

In der ersten Hälfte dieses Jahrhunderts standen bulgarische Spitzenweine auf den Karten der First-class-Restaurants und Hotels und wurden an den Tafeln des Adels und in den Königshäusern serviert. Die Innovationen im Weinbau und der Weinproduktion am Anfang des 20. Jh. – bzgl. Technologie, Hygiene etc. – nahmen einen äußerst positiven Einfluss auf die Produktion von Qualitätsweinen. Die Schaffung neuer Hybridsorten (Rubin, Evmolpia, Melnik 55) in den 40er Jahren des vorigen Jahrhunderts war eine Voraussetzung für den Aufschwung im Weinbau.

In den Jahren des Sozialismus wurde die Weinerzeugung nach und nach industrialisiert.

Einiges hatte sich auch unter dem Sozialismus nicht verändert: die geografische Lage, das Klima, die Landschaft und die Bodenbeschaffenheit des Landes, die weiterhin für exzellente Bedingungen im Weinbau sorgen.Bulgarien liegt vollständig im Rebengürtel der nördlichen Erdhalbkugel, zwischen gemäßigt kontinentalem und mediterranem Klimagürtel wie auch das Bordeaux und die Toskana. Es existiert eine enorme Bodenvielfalt – braune, graue und Zimtwaldböden, Kalk, Sand, Ton, Schiefer, Schwarzerde, Alluvial-und Schwemmböden.

Bis zu den 60er Jahren des 20 Jh. wurden die größten Mengen an Wein aus traditionellen Sorten – Dimiat, Rkaziteli (weiß) und Pamid und Mavrud (rot) – gekeltert. Temperierbare Gärtanks waren eher die Ausnahme. Mit der auf Export ausgerichteten Weinwirtschaft ist dann der Anteil der Sorten Merlot und Cab. Sauvignon (rot) und Chardonnay und Sauvignon Blanc (weiß) gestiegen. Mit diesen edeleuropäischen Sorten, der Einführung einer Hochrutenerziehung und modernerer Technologie kamen die großen Exporterfolge.

1970 betrugen die Rebflächen Bulgariens für die Weinherstellung ca. 150 000 ha. Das im Jahre 1978 verabschiedete Weingesetz spielte eine wichtige Rolle für die Modernisierung der Weinwirtschaft in Bulgarien und die weltweite Positionierung des Landes als Weinbauland. Massenherstellung und hohe Exportmengen bescherten der Weinindustrie Bulgariens einerseits eine Orientierung auf den großen Markt der UdSSR und der übrigen RGW-Länder des Ostblocks, wo eher eine Nachfrage nach robusteren und einfacheren Weinen bestand, und waren andererseits für die niedrigen Preise der bulgarischen Weine im Westen (England, skandinavische Länder, USA) verantwortlich. Ende der 70er Jahre war Bulgarien an 4. Stelle beim Flaschenweinexport weltweit.

Ein Gorbatschow-Erlass zur Eindämmung des Alkoholkonsums im Jahre 1985 in der ehemaligen Sowjetunion hatte Rodungen und einen Rückgang der Rebfläche zur Folge.

Die politische Wende 1989 hat zu einem Umdenken in der bulgarischen Weinbranche geführt.

Der Anfang war schwer. Eine Schock-Privatisierung und Restitution des Landes überraschte unvorbereitet die neuen Eigentümer von Grund und Boden, die noch dazu meist keinerlei Weinbau-Kenntnisse mitbrachten. Ab dem Jahre 2000 ging es jedoch bergauf. Nicht Masse, sondern Qualität stehen seitdem im Vordergrund. Es entstanden viele Familienkellereien, die verstärkt investieren und eigene Trauben umsorgen. Die hervorragenden Boden-und Klimaverhältnisse haben außerdem ausländische Investoren nach Bulgarien gelockt. Sie alle sehen die Zukunft des bulgarischen Weinbaus in der guten Pflege der Rebflächen, der Ertragsreduzierung und der Erzeugung von handwerklich gemachten Weinen mit einem individuellen Herkunftscharakter. Nun entstehen Weine, die aus hochwertigen Trauben in nachweisbaren Auflagen mit sanfter Önologie gekeltert werden. Dabei werden urwüchsige, regional geprägte Terroir-Weine, besonders aus einheimischen Traubensorten, bevorzugt. 1999 trat ein weiteres, neues Weingesetz in Kraft, das diesen Zielen Rechnung trug. Sein Ziel ist u.a. die Qualitätsbestimmung der Weine unter dem Aspekt der Einführung moderner Technologien, die Schaffung eines einheitlichen Systems aus wirtschaftlichen und rechtlichen Maßnahmen zur Entwicklung des Weinbaus und dessen Umwandlung in eine führende und konkurrenzfähige Branche der Landwirtschaft.

Der Beitritt Bulgariens in die EU (2007) bot den bulgarischen Weinherstellern einerseits gute Absatzperspektiven auf einem großen europäischen Markt, konfrontierte sie jedoch andererseits auch mit einer harten Konkurrenz. Der gleichzeitige Verlust anderer Märkte (Russland, Nordafrika) hat den Bedarf an niedrigerer Weinqualität verringert. Der richtige Weg ist daher der Weg der Qualität. In einem von Überproduktion gekennzeichneten europäischen Markt wollen sich die bulgarischen Winzer durch Weine mit eigenem Charakter und Botschaft an die Genießer richten. Dies gelingt vor allem mit Terroir-Weinen aus autochthonen Rebsorten, Neuzüchtungen und begehrten modernen europäischen Reben im gehobenen Prädikatssegment.

Heute (2016) beträgt die gesamte Rebfläche Bulgariens ca. 60.000 Hektar. Verglichen mit den ca. 130.000 Hektar, welche das Land im Jahr des EU-Beitritts Bulgariens 2007 vorweisen konnte, hat sich die Fläche also mehr als halbiert. Der angestrebten Erhöhung der Qualität kommt dies allerdings zugute. Das aktuellste Weingesetz wurde im Jahre 2012 verabschiedet. In diesem Gesetz fand die neueste, durch die EU-harmonisierte Prädikatsbestimmung, sowie die neuesten Verordnungsdirektiven der EU im Weinbau einen Platz.

Die über einen langen Zeitraum gesammelten Erfahrungen und Traditionen im Weinanbau und in der Weinherstellung sind konsequent weiterentwickelt worden. Ziel auch der kleinsten Kellerei ist es, wohlschmeckende und bekömmliche Weine zu erzeugen. Das Qualitätsniveau ist auf einem hohen Standard. Die “Weinpäpste” aus der ganzen Welt rühmen das hervorragende Preis-Leistungs-Verhältnis der bulgarischen Weine. In über 250 Kellereien reift eine große Auswahl von erlesenen Weinen heran.

Die bulgarischen Weine sind besonders im Osten Deutschlands immer bekannt gewesen, doch man fand häufig nur liebliche Weine von mäßiger Qualität. Von diesen einfachen “Gewächsen” heben sich unsere charaktervollen Weine wohltuend ab. Zielgruppe sind jetzt die anspruchsvollen Konsumenten, die man über den Wein- und Spirituosenfachhandel und die gehobene Gastronomie erreichen möchte – mit Weinen der gehobenen Klasse, Rebsorten- und Herkunftsweinen, jungen fruchtigen aber auch fassgereiften Weinen aus autochthonen (einzigartig einheimischen) Rebsorten und europäischen Edelreben. Die Weine, die wir Ihnen anbieten, gehören zu den Besten in ihrer Kategorie.